Die Galerie Nordweg präsentiert Bilder aus dem medial verformten ES der politisierten Überichgesellschaft. .

Wir sind, wer wir glauben zu sein, gefangen in den Tiefen unserer Selbst.
Viele meiner Bilder sind keine Zufluchtsorte, sie bieten keine Idylle, sie sind Auseinandersetzung, Kampfzonen, die mit dem Nihilismus der Wertedebatte konterkarieren.
Malen wie ein Sufi Tänzer der Gottes Wärme spürt, mit schillernden Wörtern beschreiben, was man nicht verstehen kann.
Systemkritik, eine geistige Konterrevolution zur gestrigen, den Diskurs beherrschenden 68er Systemkritik.
Eine Auseinandersetzung mit den Haltungskulturschaffenden.

"Die surreale Spaltung des Denkens im Kampf um die Seelen,
die Medienwirklichkeit in Frage stellen, deren Zerrspiegel überwinden und die Kraft des Traumes offenbaren."

Visuelle Erzählungen, ein verstaubtes "Manifest" und die Hoffnung starke Kunst zu schaffen.

Öffnungzeiten: auf Anruf